Notruf 112

LF20 KatS

Das Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF 20 KatS) ist ein Fahrzeug des Landkreises Neuwied und dient dem überörtlichen Katastrophenschutz. Zusammen mit dem Schlauchwagen 2000, der in Puderbach stationiert ist, bildet das Fahrzeug eine Wasserförderungskomponente. Das Fahrzeug ist für die Brandbekämpfung und einfache technische Hilfeleistungen ausgestattet.

Im Löschzug wird es unterstützend zum Tanklöschfahrzeug und Vorausrüstwagen eingesetzt. Der Löschwassertank des LF 20 KatS fasst 1000 Liter. Neben der Beladung für zwei Löschgruppen ist auf dem Fahrzeug eine Tragkraftspritze, 600 Meter B-Schlauch, ein 5000 Liter Faltbehälter und ein Stromerzeuger verladen.

Gemeinsam mit dem Schlauchwagen 2000 kann das Löschfahrzeug bei Großbränden zur Wasserförderung über eine lange Wegstrecke alarmiert werden. Zudem ist das Fahrzeug teil der Bereitschaft Montabaur. Die Bereitschaft Montabaur ist ein Verband bestehend aus 30 Einsatzfahrzeugen mit 150 Einsatzkräften aus den Landkreisen Neuwied, Altenkirchen, Westerwaldkreis und dem Rhein-Lahn-Kreis. Die Bereitschaft kann zu überörtlichen Einsätzen alarmiert werden. So war der Verband in der Flutnacht im Ahrtal oder auch während des Hochwassers im Saarland und dem Großraum Trier im Einsatz. 

 

 

 

 

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MZF 1

Das Mehrzweckfahrzeug ist das Fahrzeug für die Atemschutzwerkstatt der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rengsdorf. Hiermit können im Einsatzfall die Atemschutzgeräte transportiert werden. Das Fahrzeug wird mit Rollcontainern beladen und ist damit individuell einsetzbar. So kann beispielsweise der Rollcontainer-Unwetter sicher befördert werden. Das Fahrzeug trägt den Namen Florian Anhausen 71. 

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TLF 16/25

Das Tanklöschfahrzeug ist für die Brandbekämpfung beladen. Bereits während der Anfahrt können sich Feuerwehrleute mit Atemschutz ausrüsten. Es werden außerdem 2500 Liter Wasser, Schaummittel, ein Wasserwerfer und ein Überdrucklüfter mitgeführt. Im Fahrzeug finden bis zu 9 Einsatzkräfte Platz. Das Auto war vor der Neugründung der Wehr bei der alten Feuerwehr Anhausen stationiert und steht seit 1994 in Einsatzdienst.

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VRW

Der Vorausrüstwagen ist mit Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung beladen. Neben hydraulischen Rettungsgeräten bestehend aus Schere, Spreizer, Zylindern, sind auch Hebekissen und ein Stromerzeuger verladen. Dazu gehören zwei Beleuchtungssätze. Weitere Materialien sind Werkzeug und eine Kettensäge. Der Funkrufname lautet Florian Anhausen 50.

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MTW

Das Mannschaftstransportfahrzeug dient als Fahrzeug für die Wehrführung, für Besorgungsfahrten und Fahrten der Jugendfeuerwehr. Es bietet Platz für 9 Personen und zusätzlichen Stauraum im hinteren Teil. Mit einem eingebauten Tisch und der vorhandenen Funkausrüstung kann es außerdem ideal für die Führungsunterstützung verwendet werden. Funkrufname ist der Florian Anhausen 19.

 

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