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Ökumenischer Gottesdienst im Feuerwehrhaus - Agendafrauen überreichen Spenden

Anhausen. Traditionell fand am 1. Adventssonntag der ökumenische Gottesdienst im Feuerwehrhaus der Feuerwehr Kirchspiel Anhausen statt. Dieser wird alle zwei Jahre von der Feuerwehr, gemeinsam mit den Agenda Frauen des Kirchspiels Anhausen ausgerichtet. Der Gottesdienst wurde durch Pfarrer Andreas Laengner von der evangelischen Kirchengemeinde Anhausen und Diakon Norbert Hendricks von der katholischen Pfarreiengemeinschaft Großmaischeid geleitet. Ganz nach dem Motto der Feuerwehr 'Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr' forderten beide zur Bereitschaft zum Dienst am Nächsten auf und lobten ehrenamtliches Engagement als wichtiges Element in unserer Gesellschaft. Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor Anhausen sowie dem „Chörchen“ begleite.

Nach dem Gottesdienst wurde der Erlös des diesjährigen Bauernmarktes in Rüscheid durch die Agenda-Frauen des Kirchspiels Anhausen verteilt. Insgesamt war trotz des leider schlechten Wetters durch Kuchenverkauf und die Standgebühren ein Erlös von 4000€ entstanden. Die Agenda-Frauen dankten allen Unterstützern, insbesondere für die Kuchenspenden sowie den vielen freiwilligen Helfern, den Ausstellern und Marktbesuchern. Ohne das gute Miteinander wären die Organisation und der Ablauf des Bauernmarktes, nicht so reibungslos abgelaufen.

Die 4200 Euro kommen dem DRK Ortsverein Rengsdorf mit 200, dem Förderverein der Grundschule Anhausen, der evangelischen Kirchengemeinde Anhausen, der katholischen Pfarrgemeinde Großmaischeid-Isenburg, den jeweiligen Kindergärten Anhausen und Rüscheid und der Feuerwehr Kirchspiel Anhausen mit jeweils 500 Euro zugute. An die evangelische Sozialstation Straßenhaus konnten 1000 Euro übergeben werden.

Volker Lemgen, Wehrführer, nahm als Vertreter der Feuerwehr die Spende entgegen. „Das Geld wird in unsere Ausrüstung investiert“, so Lemgen. 

Ein großes Dankeschön gilt den Agendafrauen für ihr unermüdliches Engagement.  Durch den Markt rückt das Kirchspiel, vor allem aber auch unsere Gesellschaft, näher zusammen.

 

 

Bild/Text: Jonas Fackert